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Mittwoch, 10. März |
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Best Live Bands aus Funk, R&B und Soul bespielen jeden Mittwoch die Groovestation und bitten zu Tanz, Gehör, Billard, Kickern und Getränken Eurer Wahl.
Heute: The Funky Wednesday Orchestra
Funky Songs, R&B und Soul aus New Orleans, Boogaloo und gute Vibes aus dem „BIG EASY“ bieten die hochkarätigen Musiker + Gäste. Nicht nur die Küche aus Louisiana ist geprägt von unterschiedlichen Zutaten und Gewürzen – auch die Musik.
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Donnerstag, 11. März |
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*Mit ihren inzwischen drei Alben wirbelten die Ettes reichlich Staub auf, was sich jüngst als Support von The Black Keys, Kings Of Leon und Juliet Lewis vor begeistertem Publikum zeigte.
2010 beginnt für THE ETTES dann mit einem neuen Knaller: Der Song "Crown of Age" wurde von Drew Barrymore -- einem bekennden ETTES-Fan -- für den Soundtrack zu ihrem Regiedebüt "Whip It!" ausgewählt. Ihr Sound vermischt Garagerock und Sixties-Pop zusammen mit Folk und
Countryanleihen -- das Ganze erinnert so etwas an die White Stripes, The Kills und auch Rolling-Stones-Vergleiche werden immer wieder gezogen. Trotz ihres minimalistischen, frechen und wüsten R&R-Sounds bieten die Ettes ein Maximum an Dynamik. *
* *"Hart auf den Fersen der fabulösen Fondas und noch einen Lidstrich schärfer." /-- Wolfgang Döbeling,* Rolling Stone*/*//*
* *"Ein Partysoundtrack mit Glam-Touch, dem auch nicht schadet, dass seine Protagonistinnen gut aussehen." /-- Sassan Niasseri,* Berliner
Zeitung*/**
**"The Ettes strotzen vor Kraft und schaffen es, dass auch bei der Minimalbesetzung Gitarre/Bass/Schlagzeug keine Langeweile aufkommt..."
-- */Radio Eins, Berlin/*
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Freitag, 12. März |
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Kanadas Early Reggae & Soulful Ska Champion
THE BEATDOWN ist kompromissloser, roher Reggae und Ska, reduziert aufs Wesentliche, trotzdem mit souligem Einschlag und ungebremster Punkattitüde.
Die Band hat sich in den letzten Jahren als “Road Warriors” behauptet, unglaublich viele Shows gespielt und eine grosse Fangemeinde erspielt.
The One Night Band macht nun Pause, doch das hat dem Sänger und Gitarristen Alex Giguere nicht davon abgehalten, weiterhin auf der Bühne zu stehen. Er nahm die Gelgenheit wahr und startete ein neues, persönlicheres Projekt, das sich gewaschen hat. Zusammen mit seinem Kumpel aus früheren Zeiten, dem Bassisten Pascal Lesieur sowie Nicolas Fizzano an den Drums und dem Jugendfreund Jovanny Savoie, präsentiert Giguere THE BEATDOWN.
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Samstag, 13. März |
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Lauscher auf. Dieser Typ hat sie ALLE! Kostbare Funk-Perlen, seltene Disco-Juwelen und Raritäten des Boogiesounds. Heute werden sie ausgepackt und auf Plattentellern serviert. Steve Osten bereitet uns das unwiderstehliche Vergnügen, in seine einzigartige Sammlung einzutauchen. Modern Soul For Old School Lovers. Jeder Takt die pure Liebe zur Musik. Und über allem steht ein Gedanke: TANZEN! Denn die Melodien gehen direkt ins Ohr und bringen Fleisch und Blut unweigerlich in Wallung. Ein Ruck geht durch die Tanzfläche!
Drumherum gibt das Tanzatelier Kokü als Gastgeber dem Abend mit Breaks, Nu Jazz und Elektroswing seinen unverkennbaren Schliff. Balztanz eben! In der Groovestation, wo sonst...
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Mittwoch, 17. März |
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Best Live Bands aus Funk, R&B und Soul bespielen jeden Mittwoch die Groovestation und bitten zu Tanz, Gehör, Billard, Kickern und Getränken Eurer Wahl.
Heute: Die HSK Bigband wird heute die Bühne ausfüllen und wilden Funk intonieren.

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Donnerstag, 18. März |
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Kriss Cologne - der junge Liedermacher, der letztes Jahr unsere Reihe Heroes Of Liedermaching eröffnete ist auch dieses Jahr zu Gast.
Mit neuem Album im Gepäck zeigt er eine selten gehörte Mischung: HipHop-Liedermaching! Den textlichen Flow mixt er mit Akustik-Gitarre und Loopstation.
Der ehemalige Auszubildende von Götz Widmann steht eben wie kaum ein Anderer für die neue Generation des deutschen Liedermachertums.
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Die Moderatoren Steffen Haas und Thomas Preibisch holen zum 18. Song Slam wieder 9 musikalische Talente auf die Bühne der GrooveStation. Ein zusätzlicher offener Listenplatz wird noch am selben Abend vergeben.
Doch nur einer kann gewinnen: Die Künstler werben mit ihrem Auftritt um die Gunst des Publikums. Drei kommen ins Finale und dürfen einen weiteren Song zum besten geben. Der Sieger erhält schließlich die begehrte Song Slam-Trophäe.
Mit dabei sind am 19.3. unter anderem Jean Lemon aus Berlin und Florian Hohmann aus Dresden.
Die allmonatliche NackenKnackenNummer in der Groove Station bringt dieses Mal mit Sencha einen DJ an die Decks, der schon letztes Jahr mehr als überzeugt hat, als er im tiefsten Sommer die Groove Station in ein brodelndes Inferno aus Bass und Schweiss verwandelt hat. Und mit Cosai und DD_Dubster sind die „Smooth Groove“ Residents ebenfalls am Start und werden zusammen zeigen, wo in Sachen „dubwise drum`nbass“ der Hammer hängt. Langweilig und öde sind zwei Attribute, die (glücklicherweise) noch nie auf die Show mit dem Nüschel zutrafen....
„Stop talkin` - start dancin`“
Rodriguez Flamingo, seines Zeichens OrgelGott der Los Banditos hat Fussball gespielt. Der Ball war drin, die Kniescheibe draußen. Kurze Rede langer Sinn: Die Banditen können an diesem Abend nicht erscheinen. Wir suchen gerade einen naheliegenden Ersatztermin, den wir in Bälde hier noch bekanntgeben.
Daher ein furioser Sieg durch K.O. vor der ersten Runde für BOB LOG III.
Der Mann mit dem Helm ist zurück und sein Shit ist -wie sollte man es anders erwarten - perfekt !
Generationen junger Musiker und hunderte von One-Man Bands versuchten wie er zu klingen, Generationen junger Frauen saßen auf seinem Schoss und selbst TomWaits will sein wie er !
Nach drei Alben auf Fat Possum Records erschien nun auf Voodoo Rhythm-Records: „My Shit is perfect".
Der Gran Seniori aller One-Man-Bands, der einzigartigste Slidegitarrist aller Zeiten mit seinem unwiderstehlichen Blues-Trash-Punk. Crunchy, bluesy, manchmal sogar ein bisschen Rockabilly.
Die Vocals immer mit verspultem Unterton durch das im Helm eingebaute Mikrofon gesungen und das Tempo oft angezogen, so brettert er in unvergleichlicher Manier durch seine Songs.
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| hinterher Tanz mit der Glücklichen Tanzgesellschaft |
+++ TALIBAM! (New York)+++
Totales Spacken-Tohuwabohu, feat. Kevin Shea (drums, voice) und Matt Mottel (keys, voice). Mitglieder von Storm&Stress, Akron Family etc.
+++ DON VITO (Leipzig)+++
Noise-Helden-Dreiergespann; Unglaubliches Live-Inferno mit neuer Platte im Gepäck (auf Discorporate im April).
+++ Zentralheizung of Death (Erfurt)+++
Simply Müll, aber in schlecht, was ja auch gut sein kann. Ihr wisst bescheid!

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Donnerstag, 25. März |
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Freitag, 26. März |
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Live: Everlaunch & Claim
Luftschlangen, Kindersekt, Kuchen, Kaviar und Whiskey. Die Kumpels feiern ausgelassen ihr 5jähriges Jubiläum mit Konzert und Tanzvergnügen!
Eingeladen sind Bands der ersten Stunde, die den Weg bereitet haben. Das sind zu einem EVERLAUNCH, die man mittlerweile nicht nur auf MTV-Rotation bewundern kann, sondern auch auf allen relevanten großen Sommerfestivals sowie als Oasis-Support sehen konnte.
Und zum anderen steht mit CLAIM das GARDA-Urspungsprojekt auf der Bühne und feiern mit der ersten Show seit 4 Jahren ihre Reunion/Wiederauferstehung! Also hinkommen, Geschenke mitbringen und glückliche Gesicher machen! Anschliessend Lieblinge von der Platte mit dem kompletten Kumpels Kollektiv hinter den Plattentellern.
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Mittwoch, 31. März |
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Best Live Bands aus Funk, R&B und Soul bespielen jeden Mittwoch die Groovestation und bitten zu Tanz, Gehör, Billard, Kickern und Getränken Eurer Wahl.
Heute: Funksession
It´s time for Funk! Christian Steinert sorgt dafür, dass wunderbare Musiker die Session eröffnen - danach steht die Bühne für das freie Spiel offen.

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Sonntag, 04. April |
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The Inciters sind eine zehnköpfige Band aus San Francisco, die sich ganz dem Northern Soul verschrieben hat. Ihre energiegeladenen, bläserlastigen Stücke mit vollen Gesangsarrangements werden von einem vierstimmigen Bläsersatz und drei Sängerinnen getragen, die abwechselnd in den Vordergrund treten und die vorantreiben. Nach einer längeren Schaffenspause sind die Inciters wieder auf Tour. Mit Rhythmusgefühl und der unbedingten Liebe zu den Harmonien der 60ties kehren sie ihr Innerstes nach außen und das heißt: Soul! Soul! Soul!
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Freitag, 23. April |

HIP TEENS DON’T WEAR BLUE JEANS! Was für ein Ohrwurm. Ein absoluter Chartstürmer. Leider! Frank Popp tritt an und stellt ein für alle Mal klar, dass das keine böse Absicht war. Denn er und sein ehrwürdiges Ensemble sind mehr als nur der eine Hit.
Im Gepäck haben sie live das neue Album „Receiver“. Auf der Bühne besticht vor allem Sängerin Sam Leigh-Brown mit ihrer Soulstimme als charismatische Augen- und Ohrenweide. Zusammen mit Frank Popp als Meister an der Farfisa-Orgel und dem 60s-Gitarren-Klang der Band ergibt das einen Sound, der nicht umsonst als außergewöhnlich gilt. Moderner Pop-Appeal trifft auf Northern Soul, Garage und Beat. Retro und trotzdem zeitgemäß!
Drumherum kümmert sich das Tanzatelier Kokü mit Funk, Breaks und Elektroswing um die gehörige Portion Lebhaftigkeit, nach der die Tanzfläche lechzt. Balztanz eben! In der Groovestation, wo sonst...
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Erfolg - was ist das? Einen Majordeal zu bekommen? Wenn die Eltern dir plötzlich auf die Schultern klopfen, weil ja nun doch irgendwas aus dir geworden ist? Oder vielmehr, einen geraden Rücken zu behalten, weil du bei all dem du selbst geblieben bist? Nachdem TURBOSTAAT mit ihrem dritten Album Vormann Leiss bei Same Same But Different/Warner Music gelandet waren, blieben die Wasser erstaunlich ruhig. Das übliche „Ausverkauf“-Geschrei hielt sich in Grenzen, die Leute
„draußen“ merkten schnell, dass sich eigentlich nichts verändert hatte. Die Clubs waren besser gefüllt, plötzlich standen Festivals auf dem Plan, und die Musik hatte nichts von ihrem Biss verloren. Die Tourpläne liegen immer noch in der Hand von TURBOSTAAT, ebenso die Produktion der Vinyl-Editionen und alles, was die Band selbst angeht. Erfolg heißt auch, dass man es schafft, nach wie vor vollkommen freie Hand zu haben. Ein Grund mehr für TURBOSTAAT, sich im Deal mit
SSBD/Warner wohl und gut aufgehoben zu fühlen. Wenn sich beim Island Manøver also etwas verändert hat, dann das, was Jan, Marten, Tobert, Peter und Rotze mit sich selbst abmachen.
„Denn alles was hier ist, ist nur Strandgut oder Rest. Nimm es mit, schmeiß es weg, damit hier nichts übrig bleibt“ (Strandgut)
Und doch ist was passiert. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte haben TURBOSTAAT ein Album aufgenommen. „Wir haben sonst immer mal ein paar Lieder geschrieben und sie aufgenommen, wenn wir genug zusammen hatten. Diesmal haben wir uns planmäßig hingesetzt und sind das ganze Album bewusst angegangen“, erklärt Tobert. Seit Vormann Leiss waren TURBOSTAAT quasi dauerunterwegs, von Tour zu Tour, von Bühne zu Bühne. Anfang 2009 rauften sie sich zusammen, „ohne Song und ohne Idee“, und baldowerten die Richtung für Das Island Manøver aus - merke: bei TURBOSTAAT wird viel und alles diskutiert. Nach zwei Monaten war man dann soweit, probte, diskutierte wieder und zog sich schließlich zweimal in ein Haus auf dem nordfriesischen Flachland zurück: Tabula rasa, reiner Tisch. Ein paar Wochen später kamen sie mit 12 Liedern an die Oberfläche zurück, die so TURBOSTAAT sind wie nur sonstwas und doch den einen oder anderen Haken haben, der zunächst aus dem Rahmen zu fallen scheint.
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The Aggrolites aus Los Angeles sind mehr als eine Band, sie sind eine Institution. Mit ihrer Kombination aus authentischem 60er Jahre Reggae und Soul à la The Meters und Wilson Pickett verbreiten The Aggrolites seit nunmehr 7 Jahren weltweit ihren ganz eigenen Sound, den Dirty Reggae.
Donnernde Reggae Drums, groovende Bass Lines, dazu soulige Melodien von Keyboard und Gitarre und Jesse Wagners einzigartige Stimme, die an die glorreichen Zeiten von Otis, Sam und Ray erinnert: Dirty Reggae ist feel good music und die Mission der Aggrolites ist es schlicht und ergreifend gute Laune zu verbreiten.
Und The Aggrolites werden diesem Anspruch auch mit den 21 Songs auf ihrem im Juni 2009 erschienenen Album IV (Hellcat / Epitaph) mehr als gerecht. Sie 'zerdenken' ihre Musik nicht, lassen sich nicht von vermeintlichen Anforderungen eines popkulturellen Kontextes irritieren. The Aggrolites gehen auf die Bühne oder ins Studio und lassen es einfach passieren. Als Inspirationsquelle dient ihnen die Straße, ebenso wie die Energie ihrer treuen Fans und die zahlreichen Auftritte mit Legenden wie Prince Buster, Derrick Morgan und The Skatalites, Ska-Veteranen wie Madness und Rancid und Rock Bands wie den Dropkick Murphys.
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